Erst hat Lindsay Lohan (24) kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu oder wie sagt man so schön? Die Schauspielerin saß dieses Jahr bereits im Knast, musste in den Entzug und wurde erneut positiv auf Drogen getestet. Und jetzt auch noch das: Eigentlich wollte Lindsay 100 Millionen Dollar von der Firma „E-Trade“, da diese mit einer Werbung angeblich ihren Ruf geschädigt hätten.

In dem Spot, der beim Super Bowl lief, unterhalten sich Babys per Video-Chat und sprechen über die Ereignisse der letzten Nacht. Das weibliche Baby ist sauer, da sich ihr „Freund“ nicht gemeldet hatte und die Nacht vermutlich mit der „milchsüchtigen Lindsay“ verbracht hat. Genau das war für Lohan der Stein des Anstoßes, denn obwohl kein Nachname genannt wird, sei sofort klar, dass hier Lindsay Lohan gemeint ist. Darum verklagt sie „E-Trade“, doch jetzt wurde die Klage seitens der Klägerin offenbar zurückgezogen. Keiner der Betroffenen wollte sich näher zu dem Fall äußern, aber vermutlich hat Lindsay eingesehen, dass sie auf Grund der neusten Drogenentwicklungen keine Chance auf den Schadensersatz hat.

Welcher Richter würde ihr 100 Millionen Dollar zusprechen wegen eines Werbespots, der der Wahrheit entspricht? Letztlich hat sich Lindsay ihren Ruf ganz allein versaut, scheinbar hat sie begriffen, dass sie keinem anderen die Schuld dafür geben kann. Ist der Ruf erst ruiniert, wirbt‘s sich gänzlich ungeniert, wird sich „E-Trade“ jetzt vermutlich denken. Schaut euch den witzigen Spot nochmal an:

Paris Hilton uns Kim Kardashian auf dem Oktoberfest 2006
Getty Images
Paris Hilton uns Kim Kardashian auf dem Oktoberfest 2006
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"
Getty Images
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"
Lindsay Lohan und Paris Hilton, Juni 2005
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Lindsay Lohan und Paris Hilton, Juni 2005


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