Kelly Osbourne (25) ist froh darüber, dass sie ihre Tablettensucht überwunden hat, denn sie fürchtete, dass sie sonst das gleiche Schicksal wie Michael Jackson (†50) ereilt hätte.

Nachdem die Tochter von Schockrocker Ozzy Osbourne (61) jahrelang Schmerzmittel und andere Medikamente zu sich nahm, hat sie nun durch mehrere Therapien den Absprung geschafft. Wenn es ihr besonders schlecht ging, nahm sie bis zu 50 Pillen am Tag; das verriet sie dem britischen Journalisten Pierce Morgan.

„Es begann mit einer Tablette am Wochenende. Dann steigerte ich mich auf eine pro Tag, dann zwei, dann drei. Und schließlich nahm ich so viele Pillen, dass ich auf dem Boden kniete und Blut erbrach, weil die Tabletten meinen Magen zerstörten. 50 Pillen täglich waren mehr als die doppelte Dosis, und mit jeder Tablette mehr, hoffte ich, dass ich nicht mehr aufwachen würde.“

Der Tod von Michael Jackson, der an einer Überdosis eines verschreibungspflichtigen Schmerzmittels starb, führte ihr vor Augen, wie ihre Zukunft aussehen würde, wenn sie nicht anfängt, auf sich Acht zu geben.

„Wenn ich die Therapie nicht gemacht hätte, wäre ich jetzt sicher nicht hier. Ich bin wirklich froh darüber, denn jeden Tag sterben Leute an viel weniger Schmerzmitteln. Michael Jackson, Brittany Murphy (†32) und viele mehr... Aber ich habe eine zweite Chance bekommen, um mein Leben in den Griff zu kriegen.“

Wir hoffen, dass Kelly aus dieser schlimmen Zeit gelernt hat und in Zukunft die Finger davon lässt.

Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018
Thomas Niedermueller/Getty Images
Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Getty Images
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy
Getty Images
Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy


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