Wer von den ganzen Liebeskomödien vorerst genug hat und zur Abwechslung mal wieder dramatische Szenen im Kino sehen will, der sollte sich Danny Boyles neuestes Meisterwerk „127 Hours“ nicht entgehen lassen. Ein Film, der den meisten Kinobesuchern im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen schlägt. Denn bei der Londoner Premiere wurde einigen Zuschauern dermaßen übel, dass sie sich übergeben mussten.

Worum es in dem Streifen mit „Eat, Pray, Love“-Darsteller James Franco (32) geht? Ein junger Bergsteiger namens Aaron Ralston (Franco) stürzt in eine Felsspalte und muss sich seinen eigenen Arm abtrennen, weil dieser eingeklemmt ist. Wie die britische Sun schreibt, werden diese dramatischen Szenen bis ins Detail dargestellt, was viele Kinobesucher regelrecht erstarren und in Ohnmacht fallen ließ. Ein Besucher erzählte nach der Vorstellung der Zeitung: „Es war sehr authentisch. Während des Films fiel eine Frau in der hinteren Ecke des Kinosaals gleich zweimal in Ohnmacht. Dann nach 20 Minuten sind über 20 Frauen einfach aufgestanden und gegangen. Viele sahen so weiß aus wie Geister, einige mussten sich übergeben. Der Film war sehr blutig, er hat die Leute geschockt.“

„127 Hours“ basiert auf einer wahren Geschichte. Im Mai 2003 stürzte Bergsteiger Aaron Ralston in eine Felsspalte in Robbers Roost, Utah, und steckte dort fast fünf Tage lang fest, bis er sich selbst seinen Arm abtrennte. Bei uns startet der Streifen am 24. Februar 2011 in den Kinos. Doch allen Kinogängern soll an dieser Stelle gesagt sein, dass Filmliebhaber mit schwachen Nerven sich lieber noch mal überlegen sollten, ob sie sich James Franco in dieser dramatischen Rolle anschauen wollen. Hier ist vorab schon mal der Trailer:

James und Dave Franco, "The Disaster Artist"-Stars
Frederick M. Brown/Getty Images
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Scott Neustadter, James und David Franco mit Michael H. Weber bei den 21. Hollywood Film Awards
Frazer Harrison/Getty Images for HFA
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Hugh Grant und Anna Eberstein in Monaco
Stuart C. Wilson/Getty Images for Laureus
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