Rachel McAdams (31) musste sich bei einer Einreise in die USA ziemlich fiese Kommentare einer Grenzbeamtin gefallen lassen. Vor drei Jahren wurde sie bei einer Kontrolle angepöbelt.

Die kanadische Schauspielerin wurde nicht nur für ihre Filmauswahl kritisiert, sondern bekam auch zu hören, dass sie sich gefälligst die Haare nicht färben soll. „Sie war echt hart zu mir. Ich hatte zu der Zeit meine Haare pink gefärbt und sie sagte ‚Färb‘ deine Haare nicht in so einer Farbe und dreh keine bescheuerten Filme mehr.‘“

Rachel besitzt eine „Green Card“ und darf somit in den Staaten leben und arbeiten. Trotzdem muss sie wie jeder andere bei der Einreise durch die Kontrolle der Einwanderungsbehörde. Sonst kein Problem, doch dieses eine Mal hatte die Beamtin anscheinend etwas Persönliches an der Schauspielerin auszusetzen. Die Beamtin hat für ihre unfairen Äußerungen nie die Quittung bekommen. „Ich war einfach nur froh, dass sie mich durchgelassen hat.“ Deshalb fragte sie auch nicht nach, auf welche Filme sie sich denn genau beziehe.

Vielleicht nahm sich Rachel diese Worte aber auch zu Herzen, denn seit diesem Vorfall sucht sie sich ihre Rollen wohl tatsächlich etwas bewusster aus. Während sie 2005 noch mittelmäßige Komödien wie „Die Hochzeits-Crasher“ oder „Die Familie Stone“ drehte, war sie danach in anspruchsvolleren Filmen, zum Beispiel in „Die Frau des Zeitreisenden“ und „Sherlock Holmes“, zu sehen.

Auch ihr Stil veränderte sich in den letzten Jahren von mädchenhaft zu glamourös. Trotz oder gerade wegen der barschen Kritik der Grenzbeamtin hat sich Rachel zum vielgefragten Hollywood-Star entwickelt. Ihr nächster Film „Midnight in Paris“ von und mit Woody Allen (74) wird im kommenden Jahr in die Kinos kommen.

Lindsay und Dina Lohan
Getty Images
Lindsay und Dina Lohan
Rachel McAdams, Schauspielerin
Getty Images
Rachel McAdams, Schauspielerin
Rachel McAdams im April 2018
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Rachel McAdams im April 2018


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