Was Winona Ryder (39) wohl dazu bewegt nach 15 Jahren diese Geschichte herauszukramen? Im Zuge der Diskussionen um Mel Gibson (54) und seine vermeintliche Homophobie und antisemitische Einstellung, gibt auch sie jetzt ihre Erfahrungen mit dem Schauspieler preis – und die werfen ein wirklich schlechtes Licht auf ihn.

Dem GQ Magazine erzählte Winona, was sie damals bei einer großen Hollywood-Party erlebte, bei der auch ein ziemlich angetrunkener Mel Gibson zugegen war. „Ich war dort mit meinem schwulen Freund und Mel machte einen fürchterlichen Schwulenwitz. Und dann kam zur Sprache, dass ich jüdisch bin. Er sagte etwas über 'Ofen-Schwindler', aber ich habe das gar nicht richtig verstanden. Das hatte ich noch nie zuvor gehört.“ Dieses Wort ist ein vulgäres Schimpfwort in der amerikanischen Umgangssprache und bezeichnet einen Menschen mit jüdischem Hintergrund. Es bezieht sich auf den Holocaust, bei dem die Opfer teilweise verbrannt wurden – geschmackloser hätte Mels Bezeichnung für Winona also nicht sein können.

Weiter sagt sie: „Es war einfach eine richtig seltsame Situation. Ich sagte: 'Er ist ein Antisemit und ein Homophober', aber niemand glaubte mir!“

Wenn ihre Geschichte wahr ist, wirft das natürlich abermals ein sehr schlechtes Licht auf Mel, der ohnehin bereits für seine menschenfeindlichen Äußerungen bekannt ist.

Winona RyderAdriana M. Barraza / WENN.com
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