Derzeit strotzt Berlin nur so vor Promis, denn bei der 61. Berlinale ist natürlich wieder alles anwesend, was Rang und Namen hat. Nicht nur Hollywood-Größen wie Sean Penn (50) und Jeff Bridges (61) ließen sich in der Hauptstadt sehen, auch deutsche Promis, wie Til Schweiger (47) und Matthias Schweighöfer (29) machten die roten Teppiche unsicher.

Diese Promi-Dichte ist eigentlich kaum zu überbieten. Doch der Chef des Festivals hätte da einen Prominenten, den er bisher schmerzlich vermisst hat. Bei einem ökumenischen Empfang erklärte Dieter Kosslick, laut Berliner Morgenpost: „Kein Hollywood-Drehbuchautor hat sich so viele Gleichnisse und Erzählungen ausdenken können wie Jesus. Schon dafür hat er einen Ehrenbären verdient. Was auch immer passiert, Jesus Christus ist auf der Berlinale herzlich willkommen.“ Sollte der Messias also tatsächlich auferstehen, dann führt ihn sein erster Weg bestimmt auf die Berlinale.

Vermutlich sogar mit einem eigenen Film im Wettbewerb um den goldenen Bären, denn wer schon so ein tolles Drehbuch liefert, der will es bestimmt auch verfilmen.

Familie Schweiger bei den New Faces Awards 2011
Getty Images
Familie Schweiger bei den New Faces Awards 2011


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