Ulknudel Anke Engelke (45) bringt uns mit ihren Sprüchen im Fernsehen oder ihren Sketchen in „Ladykracher“ ordentlich zum Lachen. Aber wenn es um das viel gerühmte Social Web geht, versteht sie keinen Spaß.

Aber welche Laus ist der Moderatorin da über die Leber gelaufen?! Reaktionen auf ihre Sendung im Internet nachzulesen, lehnt sie schlicht ab. „Ich möchte sehen, wie die Sendung bei den Zuschauern ankommt.“, sagte sie zu DWDL.de. Am liebsten würde Engelke danach in einer Talkrunde mit ihnen über die Themen reden, um zu wissen wie sie beim Publikum ankommen. Noch besser fände sie es, dabei zu sein, „wenn Menschen darüber lachen, was ich mache.“

Dieser Wunsch lässt sich nicht so leicht erfüllen. Da wäre es doch viel einfacher, zum Beispiel mit einer Fanseite auf Facebook & Co. den Zuschauern Eindrücke zu entlocken. Doch bei dieser Möglichkeit reagiert die Komikerin abfällig: „Oh Gott! Ich google ganz selten mal, ich twitter nicht, ich bin nicht bei Facebook. Ich lehne das alles ab. Ich finde das alles total schrottig und verfluche den Tag, an dem dieser ganze Dreck kam. Es lenkt vom Wesentlichen und vom sozialen Miteinander ab. Das ist für mich totale Zeitverschwendung.“

Na, wer wird denn so schimpfen! Auch wenn Frau mit den sozialen Netzwerken nichts anfangen kann, muss sie sie doch nicht gleich verteufeln.

Anke Engelke bei der Berlinale 2018
Getty Images
Anke Engelke bei der Berlinale 2018
Anke Engelke, Schauspielerin
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Anke Engelke, Schauspielerin
Anke Engelke, Rosa von Praunheim und Kim Riedle bei der Berlinale 2019
Collage: Getty Images
Anke Engelke, Rosa von Praunheim und Kim Riedle bei der Berlinale 2019


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