In der Show X-Factor muss Till Brönner (39) das Gesangstalent und die Bühnenperformance von Kandidaten bewerten und je nach Leistung des Einzelnen auch schon mal harte Kritik üben. Gerade erst hat er sich dazu entschieden, auch in der zweiten Staffel der Castingshow wieder dabei zu sein. Er selbst könne nämlich auch gut mit Kritik umgehen.

„Dass meine Arbeit polarisiert und auch kritisiert wird, finde ich gar nicht schlimm”, meinte der Jazz-Musiker im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und sieht darin sogar einen positiven Effekt. Denn wenn die Leute Kritik an seiner eigenen Musik übten, dann würden sie sich wenigstens schon mit ihr auseinandersetzen und „damit ist schon sehr viel gewonnen.”

Till, der mit Edita Abdieski (26) im letzten Jahr die X-Factor-Show gewann und dieses Jahr am liebsten seinen Titel verteidigen würde, versucht seinen Fans auf seinen eigenen Konzerten immer etwas Neues zu bieten. „Ich fand es immer langweilig, wenn Musiker im Konzert ihre Lieder genau so spielen, wie sie auf der Platte erschienen sind.” Er versuche unterschiedliche Sachen auszuprobieren, damit jeder Auftritt seine eigene Dynamik bekomme. Von seinem Erfahrungsschatz konnte Edita ja schon profitieren. Mal sehen, ob er seinen Kandidaten auch dieses Jahr zum Sieg verhelfen kann.

X Factor und Till BrönnerVOX/Ralf Jürgens
X Factor und Till Brönner
X Factor und Till BrönnerFrank P. Wartenberg für VOX/Bildbearbeitung Kerstin Huth
X Factor und Till Brönner
Edita AbdieskiPromiflash
Edita Abdieski


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