Kelly Osbourne (26) weiß ganz genau, wie sie mit ihrer selbstbewussten Art auf andere Menschen wirkt, aber trotzdem möchte sie nun doch mal Eines klarstellen: Zwischen einer Zicke und einer Schl*mpe gibt es noch immer einen Unterschied!

Wie dem Internetdienst showbizspy zu entnehmen ist, zieht Miss Osbourne da nämlich klare Grenzen: „Das ist eine Sache, die mir meine Mutter beigebracht hat, als wir in diesem Business aufgewachsen sind. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, aber man ist entweder eine Zicke oder eine Schl*mpe und ich wäre lieber eine Zicke.“

Nicht, dass es Kelly darauf anlegt, bei ihren Mitmenschen etwas gröber anzukommen, doch das Alpha-Gehabe hat sie irgendwie im Blut: „Ich bin so, seit ich ein Kind war. Wenn ich jemanden nicht mag, dann mag ich ihn eben nicht.“ Ihre Mutter Sharon (58) fügte daraufhin hinzu: „Ich glaube, es hat einfach damit zu tun, wer man ist und dass man sich nicht alles gefallen lässt. Man steht für das ein, woran man glaubt. Und man steht für seine Familie und sich selbst ein, das ist alles.“

Ist das die Legitimation fürs Zickigsein? Recht haben sie ja, die weiblichen Osbournes, sofern sie es mit dem Rumzicken gegen alles und jeden nicht übertreiben.

Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy
Getty Images
Kelly Osbourne mit ihrem Vater Ozzy
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
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Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018
Thomas Niedermueller/Getty Images
Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018


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