Schon seit geraumer Zeit ist ja bekannt, dass Hayden Panettiere (21) nicht sehr glücklich mit ihrer Tätowierung ist, da sich darin ein Rechtschreibfehler verbirgt. Die Schauspielerin ließ sich „vivere senza rim(i)pianti“ (deutsch: „Leben ohne Reue“) entlang ihrer linken Rückenseite in die Haut stechen. Leider ist in diesem Spruch, der gleichzeitig auch Haydens Lebensmotto ist, ein „i“ zu viel.

Jetzt sprach die süße Freundin von Boxer Wladimir Klitschko (35) in der Fernsehsendung The View über die Tattoo-Panne: „Also, wenn du ein Tattoo in einer bestimmten Sprache haben willst, dann geh bloß nicht in das entsprechende Land! Oder überhaupt in ein Land, in dem jeder diese Sprache spricht.“ Wir finden diese Aussage eher ein wenig unlogisch. Schließlich sollte man doch annehmen, dass es vorteilhaft wäre, sich ein Tattoo in dem Land stechen zu lassen, in dem man die Sprache auch beherrscht, so dass solchen ärgerlichen Missgeschicken, die auch noch ewig sichtbar bleiben, vorgebeugt werden kann.

Nachdem sie noch einmal das Problem mit dem überflüssigen „i“ erklärte, sagte sie aber erleichtert: „Zum Glück ist es so klein, dass selbst Menschen, die fließend italienisch sprechen, gesagt haben, 'Das sieht richtig aus'“ Sicherlich ein kleiner Trost für die Heroes-Darstellerin, weniger tröstend dürfte allerdings gewesen sein, dass sie von dem Fehler erst aus den Medien erfahren musste.

Hayden Panettiere mit ihrer Mutter Lesley Vogel
Getty Images
Hayden Panettiere mit ihrer Mutter Lesley Vogel
Hayden Panettiere, Schauspielerin
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Hayden Panettiere, Schauspielerin
Hayden Panettiere, Schauspielerin
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Hayden Panettiere, Schauspielerin


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