Damit musste Arnold Schwarzenegger (63) wohl rechnen: In den amerikanischen Medien wird der „Terminator“ nach seiner Vaterschafts-Beichte nun als „Sperminator“ verspottet. Der Grund für die Trennung des ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien und seiner Frau Maria Shriver (55) soll ja bekanntlich ein uneheliches Kind sein, das Arnie mit einer Hausangestellten gezeugt hat und auch weiteren Affären soll der Schauspieler nicht abgeneigt gewesen sein.

Am meisten dürfte diese Geschichte aber wohl Maria zu schaffen machen, die sich gestern zum ersten Mal nach der Enthüllung von Arnies außerehelicher Vaterschaft selbst zu Wort meldete. „Dies ist eine schmerzhafte und herzzerreißende Zeit. Als Mutter gilt meine ganze Sorge den Kindern“, sagte sie und bat die Medien um die Wahrung ihrer Privatsphäre. Aber auch Katherine (21), die älteste Tochter von Schwarzenegger und Shriver, gab schon ein Statement dazu auf Twitter ab: „Dies ist sicherlich nicht einfach, aber ich bin dankbar für eure Liebe und Unterstützung, während ich damit beginne, zu heilen und im Leben vorwärtszugehen. Ich werde meine Familie immer lieben!“

Auf Arnolds Schauspiel-Karriere hat der Vorfall bisher wohl noch keine Auswirkung, wie Albert Ruddy (81), der Regisseur von Arnies Leinwand-Comeback „Cry Macho“ gegenüber dem Hollywood Reporter bestätigte. In dem Film soll er ja einen alternden Pferdetrainer spielen. „Dies ist wieder so eine Sache, an die sich bald niemand mehr erinnert“, sagte Ruddy zuversichtlich, denn auch „Bill Clinton machte Fürchterliches durch und nun zählt er zu den beliebtesten Präsidenten.“ Ob er damit wohl richtig liegt?

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Arnold Schwarzenegger
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