Sie sind DIE Newcomer überhaupt: Der DSDS-Erste Pietro Lombardi (18) und Vize-Gewinnerin Sarah Engels (18) erobern gerade die Single-Charts mit dem Song „Call my name“ und landen in Gewinnerreihenfolge auf den Plätzen 1 und 2. Allerdings scheinen nicht alle Medienvertreter mit dem Erfolg der Bohlen (57)-Schützlinge einverstanden zu sein.

Laut Bild.de wurde der Siegersong, der aus der Feder des Poptitans stammt, in den vergangenen zehn Tagen 400.000 Mal verkauft. Der Wahnsinn! Doch ARD-Radioanstalten lassen die Zahlen offenbar kalt – sie boykottieren den Song.

So soll „Call my name“ weder auf einem der NDR-Sender gespielt worden sein noch im Bayerischen Rundfunk, WDR und SWR. Selbst der Kölner Radiosender 1Live, der normalerweise Chartstürmer rauf und runter spielt, ziert sich, den Song laufen zu lassen.

„Gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss den Geschmack der Hörer respektieren und hat die Pflicht, auch ‚DSDS‘-Songs zu spielen“, so Stephan Mayer (37), Medienexperte der CSU. Und er ist nicht der Einzige, der den Boykott nicht nachvollziehen kann. Der CDU Medienexperte Thomas Jarzombek (38) spricht sogar von einem „Nachtreten gegen die erfolgreiche private Konkurrenz.“

Für Bohlen steht eindeutig fest: „Das ist Meinungsdiktat.“ Wie seht ihr das Ganze? Ist es richtig oder falsch, den Song zu boykottieren?

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Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Getty Images
Lukas Kepser während der ersten Mottoshow von DSDS 2019 in Köln
Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der 1. DSDS-Mottoshow 2019
Getty Images
Oana Nechiti, Pietro Lombardi und Dieter Bohlen in der 1. DSDS-Mottoshow 2019
Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019
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Angelina Mazzamurro und Lukas Kepser nach der ersten Mottoshow von DSDS 2019


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