Ja, richtig gehört. Und komischerweise meint er das sogar ernst. Dass James Franco (33) künstlerisch veranlagt ist und auch sehr verrückte Dinge veranstaltet, ist ja bereits bekannt. Doch nun übertrifft er sich doch selbst. Denn Franco startet gemeinsam mit Brainard und Delia Carey das MONA, ein Museum der unsichtbaren Kunst.

Die einzelnen Exponate kosten zwischen 20 und 10.000 Dollar und sind komplett unsichtbar. Auf der offiziellen Website wird das Museum folgendermaßen beschrieben: „Das Museum ist ein fantastischer Ort voll Fantasie, es erinnert uns daran, dass wir in zwei Welten leben: einer physischen Welt des Sehens und einer unsichtbaren Welt des Denkens. Gänzlich komponiert aus Ideen, definiert das Museum das Konzept dessen, was real ist, komplett neu.“

Und das scheint sogar auf viel Zuspruch zu stoßen. Denn laut CNN hat der flotte Dreier insgesamt schon 12.577 Dollar verdient. Und was wird verkauft? Zum Beispiel Francos imaginärer Film „Red Leaves“ und ein imaginäres Dampfschiff aus genau diesem Film. Und wie kommt man dann zu seinem Kunstwerk, wenn man eines erstanden hat? „Sie werden kein Gemälde oder keinen Film oder keine Fotografie in ihrem Briefkasten vorfinden. Was sie erhalten werden, ist etwas viel Faszinierenderes: Die Möglichkeit in einem Akt der künstlerischen Kreation dabei sein zu dürfen. Wir schicken Ihnen eine Titelkarte mit einer Beschreibung des Kunstgegenstandes und einem Authentisierungsnachweis.“ Na Gott sei Dank!

Den beeindruckenden Kurzfilm, in dem einige Exponate vorgestellt werden und die Macher über ihr Projekt sprechen, könnt ihr hier sehen:

James Franco und Isabel Pakzad im Juli 2018
Getty Images
James Franco und Isabel Pakzad im Juli 2018
Schauspieler Mark Wahlberg, 2019
Rich Polk/Getty Images for Janie's Fund
Schauspieler Mark Wahlberg, 2019
Hugh Grant und Anna Eberstein im Januar 2019
Getty Images
Hugh Grant und Anna Eberstein im Januar 2019


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