Keine Reue? Nicole platzt wegen Gil im Dschungel der Kragen
Im Dschungelcamp eskaliert ein Konflikt zwischen Nicole Belstler-Boettcher (62) und Gil Ofarim (43) vor laufenden Kameras. Während die Schauspielerin schon zuvor im Dschungeltelefon erklärt hatte, dass sich ihr "die Nackenhaare aufstellen", wenn sie Gils tiefe Stimme hört und an seine Vorgeschichte denkt, kommt es an der Geschirrwaschstelle zum offenen Schlagabtausch. Dort stellt die 62-Jährige den Sänger direkt zur Rede, weil er im Camp davon spricht, wieder als Musiker durchstarten zu wollen. In ihren Augen werde dabei der Hotelangestellte, den Gil mit seiner Vergangenheit in Verbindung gebracht sieht, völlig ausgeblendet. Nicole macht klar, dass sie mit ihm nicht umgehen könne und sich ihm deshalb konsequent entziehe.
Bei der Konfrontation wirft Nicole ihm vor, sich hinter einer Verschwiegenheitsklausel zu verstecken. "Man darf dich also nicht anrühren, aber du darfst dich hier rehabilitieren? Aber was ist mit diesem Mann?", fragt sie sichtbar aufgebracht. Sie betont, sie sei "kein Moralapostel", wundert sich aber, warum er sich erst nach zwei Jahren und kurz vor Ende eines Prozesses äußere. Samira Yavuz (32) versucht, die hochkochende Situation zu entschärfen, wundert sich jedoch, warum sie immer dabei sei, "wenn es knallt". Der 43-Jährige selbst bleibt ruhig und verweist darauf, dass die Klausel nicht nur ihn, sondern auch den Hotelangestellten schütze. "Ich kann es nicht. Ich würde gerne darüber reden wollen. Mehr kann ich nicht machen, Nicole", sagt der Musiker im Camp. Im Dschungeltelefon zeigt sich Nicole jedoch überzeugt, dass ihn das alles "gar nichts" koste und kündigt an, weiter Abstand zu halten.
Nachdem sich die Wogen etwas geglättet haben, sprechen Samira und Simone Ballack (49) unter vier Augen darüber, wie sie künftig mit Gil umgehen wollen. Simone hebt im Gespräch hervor, dass er sich im Camp tadellos verhalte, hilfsbereit sei und höflich auftrete. "Ich weiß auch nicht, ob man so ewig auf Leuten rumprügeln muss. Er hat genug Shit abbekommen", erklärt sie gegenüber den Kameras. Gleichzeitig betont Samira unmissverständlich: "Das, was er getan hat, ist überhaupt nicht okay." Die 49-Jährige stellt die Frage, wie weit Ausgrenzung gehen dürfe: "Sollen wir ihn hier drinnen aber alle wie so einen Aussätzigen behandeln? Das finde ich too much." Im Dschungeltelefon beschreibt sie Gil später als "geschlagenen Hund", der verzweifelt versuche, wieder Boden unter die Füße zu bekommen – ein Prozess, der ihrer Einschätzung nach lange dauern werde.











