Ende März hatte Beyonce (29) sich von ihrem Vater als Manager getrennt. Da beteuerten beide noch, dass sie nur Berufliches und Privates voneinander trennen wollten und dieser Schritt weiter nichts zu bedeuten hätte. Nun behauptet Mathew Knowles (60) jedoch laut TMZ, dass Beyonce ihn gefeuert habe, da er beschuldigt wurde, seiner Tochter Geld gestohlen zu haben. Diese Anklage gegen ihn sei jedoch total falsch.

Mathew ist überzeugt, dass Live Nation Entertainment, der Konzert- und Ticketing-Weltmarktführer, sich an Beyonces Welttournee 2011 bereichern wolle und ihn als Manager deshalb in Misskredit gebracht habe. Er sei nämlich von ihnen gegenüber Beyonce beschuldigt worden „Geld von ihrer Tour gestohlen zu haben oder anderenfalls Kapital genommen zu haben, das ihm nicht zustand.“

Beyonces Anwaltskanzlei führte daraufhin eine Bilanzprüfung durch, die bestätigte, dass ihr Vater Geld zu seinen Gunsten veruntreut habe. Daraufhin habe Beyonce sich entschieden, sich von ihm als Manager zu trennen. Nun hat dieser allerdings Klage eingereicht, um zu ermitteln, wie diese angeblich falschen Anschuldigungen entstehen konnten. Beyonces Sprecher hat sich zu diesem Thema noch nicht geäußert.

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