Vater von Beyoncé: Sängerin denkt wohl nicht an Reichtum
Beyoncé (44) hat das Jahr 2025 mit einem Paukenschlag beendet: Die Sängerin erscheint laut Forbes auf der Milliardärsliste – und ihr Vater Mathew Knowles (74) sorgt mit einer überraschenden Einordnung für Gesprächsstoff. In einem Gespräch mit Page Six erklärte er, dass Geld seine Tochter nicht antreibe. "Ich habe Beyoncé noch nie über Geld reden hören… Es ging immer darum: Wie kann ich meine Fans glücklich machen? Wie kann ich die Beste sein in dem, was ich tue?", sagte Mathew. Die neue Liste reiht Beyoncé neben Stars wie Rihanna (37), Taylor Swift (36) und Ehemann Jay-Z (56) ein. Möglich gemacht haben den Sprung demnach unter anderem die "Renaissance World Tour" und die "Cowboy Carter"-Shows sowie ihr Business mit SirDavis Whisky und der Haarpflegemarke Cécred.
Mathew betonte im Gespräch weiter, er habe Beyoncé zwar zur Forbes-Ehre gratuliert, doch das passe nicht zu dem, was sie antreibe: "Das ist einfach nicht Beyoncé. Das ist nicht, wer sie ist", sagte er zu Page Six. Laut ihm liege ihr Fokus auf Spitzenleistung, Fan-Nähe und sozialem Engagement: "Sie ist motiviert, die Allerbeste zu sein. Sie ist motiviert, ihre Fans glücklich zu machen und… der Community etwas zurückzugeben", erklärte er. Parallel setzt der frühere Manager von Destiny’s Child seiner berühmten Girlgroup ein neues Denkmal: In Houston startete er die Tribute-Show "Destiny’s Child: Iconic Reimagined", ein Multicity-Format mit einer fünfköpfigen Liveband, Violinistinnen und Neuinterpretationen von Hits wie "Bootylicious", "Survivor" und "Independent Women". Während der rund einstündigen Show teilt Mathew persönliche Geschichten – und kündigt an, das Projekt mit dem Live-Event-Partner Fever weltweit zu touren und auch andere A-List-Urban-Acts ins Visier zu nehmen.
Hinter den Kulissen zeigt sich, wie eng die Familienbande in Beyoncés Kosmos wirken. Mathew, der die frühen Karriereschritte von Destiny’s Child maßgeblich begleitet hat, greift in der Tribute-Show auf Erinnerungen aus jener Zeit zurück und rahmt die Musik mit Anekdoten aus dem Bandalltag. Beyoncé selbst hat sich im Laufe der Jahre ein Netzwerk aus vertrauten Wegbegleitern geschaffen, das von kreativen Kollaborationen bis zu familiennahen Projekten reicht. Mit Cécred knüpft die Musikerin an ihre persönliche Haarpflegegeschichte an, während SirDavis Whisky als Teil ihres wachsenden Lifestyle-Universums gilt. Dass die Künstlerin trotz Rekorden den direkten Draht zu ihren Fans pflegt, zeigt sich für Beobachter immer wieder in ihren Shows, in denen sie Nähe sucht, Dank ausspricht und Momente teilt, die über die Bühne hinaus wirken.








