Nach dem Skandal um Veras Sendung „Mietprellern auf der Spur“ bezog zunächst RTL Stellung zu den laut gewordenen Vorwürfen, es ginge am Set mit unlauteren Methoden zu. Jetzt meldet sich die Moderatorin Vera Int-Veen (43) selbst zu Wort.

Angeblich wollte die 43-Jährige nur helfen, so Veras Erklärung gegenüber der BamS: „Im vollständigen Material wird deutlich, dass es mir vor allem um Frau S. ging, um die ich mir große Sorgen machte.“ Die Vorwürfe kann sie trotzdem nachvollziehen, die Schuldigen sieht sie jedoch woanders: „Wenn in der Bearbeitung dieser Szene eine falsche Antwort auf meine Frage gelegt wurde, ist das absolut nicht in Ordnung und es wird Konsequenzen geben... Die Produktionsfirma Imago TV hat sich bereits von dem zuständigen Schnittproducer getrennt. Aber mit dem Schnitt hatte ich in diesem Falle nichts zu tun.“ In dem vorliegenden Video wird suggeriert, dass sich Vera und ihr Produktionsteam ohne die Einverständniserklärung der Bewohner – eine bettlägerige Frau und ihr minderjähriger Sohn – Zutritt zu deren Wohnung verschaffte. Auch dieser Vorwurf entspricht laut der Moderatorin nicht den Tatsachen: „Ich bin zusammen mit der Tochter von Frau S. in die Wohnung gegangen. Außerdem gab es einen Vertrag mit der Produktionsfirma Imago TV, den Frau S. am Tag zuvor unterzeichnet hat.“

Dass Vera das fertige Resultat nicht vor der Ausstrahlung zu Gesicht bekam, daran soll der Zeitmangel Schuld gewesen sein: „Diese Folge war erst sehr kurz vor der Ausstrahlung fertig. In diesem Fall befand ich mich schon wieder bei neuen Dreharbeiten.“ Man kann also gespannt sein, ob mit Veras Stellungnahme zum besagten Vorfall die Sache ein Ende haben wird oder eventuell noch weitere Vorwürfe ans Tageslicht kommen.


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