Bislang teilten nur die Eltern von Amy Winehouse (†27), insbesondere ihr Vater Mitch, die Trauer über den Tod seiner geliebten Tochter der Öffentlichkeit mit.

Der britischen Zeitung The Sun gab ihr letzter Freund Reg Traviss (35) nun aber ebenfalls ein Interview, in dem er über seinen großen Verlust sprach: „Die vergangenen drei Tage waren die Hölle für mich. Ich möchte allen danken, die um Amy trauern - eine hübsche, brilliante Person und meine große Liebe.“ Auch zu den Gerüchten, Amy habe vor ihrem Tod zu viele Drogen konsumiert und diesen damit ausgelöst, nimmt Traviss Stellung: „Sie war voller Leben und zuletzt richtig optimistisch. Sie trainierte jeden Tag und machte zusätzlich noch Yoga. Das, was geschehen ist, war ein schlimmer Unfall.“ Reg Traviss, der selber nichts mit Drogen zu tun gehabt haben soll, soll immer wieder versucht haben, Amy dabei zu helfen clean zu werden. Dass ihr Tod nur ein Unfall war, scheint derzeit eher unwahrscheinlich. Zwar war die Sängerin schon seit Längerem in einem schlechten gesundheitlichen Zustand, aber es bleibt fraglich, ob dieser allein Schuld an ihrem Tod war.

Genaueres werden dann erst die letzten Ergebnisse der Obduktion zeigen. Für Amys hinterbleibenden Ex-Freund sicherlich eine schwere Zeit, denn seine Versuche Amy zu helfen, sind leider erfolglos geblieben. So hat er nur noch seine Erinnerung an die talentierte Sängerin, die viel zu früh verstarb.

Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Getty Images
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
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Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007
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Amy Winehouse und Blake Fielder-Civil bei den MTV Movie Awards 2007


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