„Gute Nacht, mein Engel, schlafe gut. Mami und Papi lieben dich so sehr!“ Mit diesen Worten schloss Mitch Winehouse, der Vater der verstorbenen Amy Winehouse (†27), die Rede am Grab seiner Tochter. Die Sängerin war heute um 15 Uhr auf dem jüdischen Edgewarebury Friedhof in London beigesetzt worden.

Ihre engsten Freunde und ihre Familie erwiesen dem Star die letzte Ehre. Während des Gottesdienstes wurden Gebete auf Englisch und Hebräisch gesprochen. Die Feierlichkeit endete damit, dass die Trauernden Amys Lieblingslied, den Carole King Song „So Far Away“, anstimmten. Über die Zeremonie, in der hauptsächlich Amys Vater sprach, sagte ein Sprecher der Familie dem Mirror: „Mitch hat das gut gemacht. Er hat einige Geschichten aus ihrer Kindheit erzählt, wie willensstark sie war. Viele der Freunde und Familienmitglieder kannten die Geschichten und lachten darüber.“ Freunde und Familie der Verstorbenen feierten noch einmal ihr Leben. 300 bis 400 Trauernde sollen an der Zeremonie zu Ehren von Amy teilgenommen haben. Unter den Gästen befanden sich neben ihrer Freundin Kelly Osbourne (26) und ihrem Produzenten Mark Ronson (35) auch Bryan Adams (51) und ihr Hairstylist Alex Foden, dem sie ihre typische Haartolle zu verdanken hatte. Ein Freund der Familie beschrieb die Gedenkfeier als sehr bewegend.

Nach dem Gottesdienst brachte man Amys Leichnam ins Golder Green Krematorium, um sie dort einzuäschern. Gemäß der jüdischen Tradition wird die Familie nun eine zweitägige Shiva halten – in dieser Zeit trauern die Angehörigen um den Menschen, den sie verloren haben. Wir wünschen ihnen viel Kraft dabei!

Mitch und Janis Winehouse, 2012
Getty Images
Mitch und Janis Winehouse, 2012
Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
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Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
Mark Ronson, DJ und Musikproduzent
Pascal Le Segretain/Getty Images
Mark Ronson, DJ und Musikproduzent
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
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Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008


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