Babyglück: Nick Viall und Natalie Joy erwarten Zwillinge
Doppelte Freude bei Nick Viall (45) und Natalie Joy: Der ehemalige Bachelor-Star und die Social-Media-Persönlichkeit erwarten Zwillinge. Das Paar bestätigte die Nachricht jetzt gegenüber E! News und sprach über den großen Moment, der ihr Leben in Los Angeles gerade auf den Kopf stellt. Die zwei sind seit April 2024 verheiratet und ziehen bereits ihre Tochter River Rose groß, die inzwischen zwei Jahre alt ist. Die künftige große Schwester war beim entscheidenden Termin nicht dabei – Nick ebenfalls nicht, weil das Paar an dem Tag keine Betreuung für River fand. Umso emotionaler war der Augenblick, als Natalie vom Arzttermin nach Hause kam und ihrem Mann die Nachricht überbrachte.
Beide schildern die Schwangerschaft als kleines Wunder nach einer langen und nicht einfachen Fruchtbarkeitsreise. "Es ist surreal. Es ist ein Traum, der wahr wird", sagte Natalie dem US-Portal. Sie erzählte, wie sie und Nick nach mehreren Fehlgeburten gelernt haben, Hoffnung und Schmerz gleichzeitig zu tragen: "Ich kann kaum glauben, dass ich sagen darf, dass ich schwanger bin, dass ich so weit bin und dass es Zwillinge sind." Nick ergänzte, die Ängste seien nach den Verlusten verständlich, aber sie konzentrierten sich auf das Positive: "Wir haben viel, wofür wir dankbar sein können", erklärte der 45-Jährige. Besonders eindrücklich beschreibt er den Moment, als er nach Natalies Tränen im Türrahmen zunächst Schlimmes befürchtete – und dann "Zwillinge" hörte. Aus Sorge wurde ungläubige Freude.
Erst im Oktober vergangenen Jahres hatte Nick in seinem Podcast "The Viall Files" die dritte Fehlgeburt von Natalie öffentlich gemacht. "Es gibt wirklich keine gute Art, das zu sagen – es ist einfach verdammt besch*ssen", sagte er damals. Während Natalie sich zu Hause körperlich und seelisch erholte, gaben sich die beiden gegenseitig Halt und versuchten, für ihre Tochter River stark zu bleiben. Die Ärzte versicherten, dass Fehlgeburten passieren können, doch drei Verluste in Folge setzten dem Paar besonders zu. "Das ist so ein komisches Gefühl, als würdest du wollen, dass sie etwas finden – aber gleichzeitig willst du auch nicht, dass sie was finden", gab der Podcaster Einblick in seine Gefühlswelt.









