„Mir wurde zweimal in den Kopf geschossen“, mit dieser Aussage schockte Gerard Butler (41) auf der Premiere seines neuen Films „Machine Gun Preacher“. Ereignet hat sich das Ganze am Set des Films, doch keine Panik, es handelte sich natürlich nicht um echte Geschosse, die Gerard trafen.

„Es waren nur Platzpatronen, aber es hört sich besser an, wenn man sagen kann, man wurde angeschossen“, erklärte er gegenüber E! Online. Doch obwohl die Geschosse nur Fake waren, können auch die zu Verletzungen führen, wenn man nicht aufpasst. Wie der Name des Films schon sagt, geht es um Waffengewalt und Schießereien. Während eines Nachtdrehs zischten die Kugeln durch die Luft und zwei davon verirrten sich an den Kopf von Butler: „Ich wurde getroffen, mein Kopf wurde aufgeschlitzt und alles war voller Blut. Erst 20 Minuten später konnten wir die Blutung stoppen. Wir machten weiter und ich wurde erneut getroffen! Die zweite Verletzung lag nur knapp neben der ersten.“ Die Schauspielerei scheint kein ungefährlicher Job zu sein, denn in der gleichen Szene verletzte sich Butler auch noch am Bein.

Mittlerweile kann er aber drüber lachen: „Wenn du solch einen Film machst, dann hast du halt ein paar Unfälle.“ Die Wunden am Kopf und auch das Bein sind mittlerweile verheilt, denn bei der Erstaufführung war Gerard wieder wie gewohnt sexy unterwegs.

Gerard Butler und Morgan Brown in Los Angeles
Getty Images
Gerard Butler und Morgan Brown in Los Angeles
Gerard Butler und Morgan Brown
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Gerard Butler und Morgan Brown
Gerard Butler und Morgan Brown, Schauspieler
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Gerard Butler und Morgan Brown, Schauspieler


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