„Liebe ist ein Gefühl wie Hunger. Das hat man und das hat man auch wieder nicht“, gesteht Jennifer Schirrmann (Milena Dreißig, 36) in der neuen Stromberg-Staffel. Na, wenn das so ist, dann sind wir ohne Frage ausgehungert und lechzen nach den neuen Folgen von „Stromberg“, in denen das Büro einmal mehr zum Kriegsfeld wird. Promiflash hat für euch die fünfte Staffel begutachtet.

„Knarren, Kirche, Kinder kriegen“, so könnte der Untertitel zur mittlerweile fünften Runde im alltäglichen „Capitol“-Wahnsinn lauten. In der Abteilung Schadensregulierung M bis Z geht es drunter und drüber: Nicht nur, dass der Sohn von Stormbergs Flamme Jennifer allen mit seiner Plastikknarre den letzten Nerv raubt, Ernie (Bjarne Mädel, 43) hat seine religiöse Seite gefunden, als eine Rentnerin ihn „bei der Mama am Grab“ für die Seniorengruppe in der Kirche abwarb. Ulf (Oliver Wnuk, 34) und Tanja (Diana Staehly, 33) haben derweil andere Probleme - sie hoffen auf Nachwuchs und werden langsam nervös. Und wo ist „Papa“ Bernd Stromberg (Christoph Maria Herbst, 45)? Der darf mit dem Aufzug weiter nach oben und macht es sich in der Chefetage der „Capitol“ gemütlich. „Mit Room-Service!“, wie Bernd stolz betont.

Wie er dort hingekommen ist? Durch einen Integrationskurs, den er sich aus den Fingern gesogen hat und durch ordentliches Sägen am Stuhl von Chef Becker, mit dem er sich ja noch nie grün war. „Wenn man mir die Beine weghaut, kann ich immer noch auf den Arschbacken weiter hopsen“, erläutert Stormberg stolz. Und tatsächlich: Er hat Glück gehabt und das verändert vieles. Die gesamte Struktur im Büro wechselt und genau das macht den Reiz der neuen Staffel aus. Alles ist beim Alten, aber nichts so, wie es war. Die Gags zünden, die Lieblingscharaktere sind alle weiterhin dabei, aber sie sehen sich vor ganz neuen und ungewohnten Herausforderungen.

Wer wissen möchte, wie es bei Stromberg weiter geht, der schaltet am 8. November um 22:15 Uhr ProSieben ein. Und nur drei Tage später gibt es schon die DVD-Box im Handel zu erwerben.


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