Der X Factor-Kandidat David Pfeffer (29) begeisterte bei der letzten Show mit seiner ganz eigenen Version von „Use Somebody“ die Zuschauer. Gegenüber Promiflash verriet er, wer eigentlich seine Vorbilder sind, und wen er gerne als Mentoren gehabt hätte.

Der sympathische Sänger mit dem lustigen Namen bezieht eine klare Stellung, wenn es um die Frage eines Vorbilds geht. Natürlich gebe es Menschen, vor denen er einen riesigen Respekt hat, da sie musikalisch viel leisten und geleistet haben, aber dennoch möchte er sich nicht genau festlegen: „Ich finde Idole und Vorbilder sind Sachen, die man nicht haben sollte, denn das schränkt irgendwie ein. Ich finde, man muss seine eigene Individualität irgendwie beibehalten. Man muss einfach bei sich bleiben und das machen, was man selbst gut kann oder wo man sich selbst sieht.“ Dennoch gebe es hin und wieder Künstler, die auf einen Musiker Einfluss nehmen. „Dass Künstler auf einen Musiker Einfluss haben, ist, glaube ich, ganz normal, aber ein Idol oder Vorbild, dem ich nacheifere, gibt es nicht.“ Sicherlich ist David schon selbst ein Vorbild für einige Menschen, da er seinen ganz eigenen und besonderen Stil in jede Perfomance packt.

Auch sein Mentor ist ganz begeistert von ihm und das beruht auf Gegenseitigkeit. David war sich schon von Anfang an sicher, dass er gerne den aus Viersen stammenden Trompeter, Komponisten, Arrangeur und Sänger, Till Brönner (40), als Mentoren haben möchte. „Ich war, von Anfang an eigentlich, immer für Till, da ich ihn für seine musikalischen Fähigkeiten sehr geschätzt habe und er auch, nicht nur unter den drei Juroren, auch global gesehen, sehr viel Erfahrung mitgeben kann. Ebenfalls hat er auch sehr viel Ahnung von dem, was er tut.“ Doch das ist noch nicht alles, denn David gefällt noch mehr an Till: „Er hat ein sehr gutes musikalisches Gehör und Gespür für Musik, und ich bewundere, wenn jemand so begabt ist. Solche Leute findet man in Deutschland ja eher selten und deshalb bin ich hundertprozentig zufrieden mit meinem Juroren.“

David hält sich außerdem sehr bedeckt, was seine Stärken gegenüber den anderen Kandidaten angeht: „Also, ich glaube, meine Stärken würde ich jetzt gar nicht so sehr hervorheben wollen. Das ist halt das Schöne, dass wir untereinander gar nicht so richtig konkurrieren, da wir unterschiedliche Typen sind, sehr unterschiedliche Musik machen, und uns auch mögen und deswegen jeder seine eigene Qualität hat irgendwie. Das ist schon sehr gut gecastet worden, wie ich finde.“

Wie unterschiedlich die Teilnehmer dann in ihrer Performance sein werden, zeigt sich am Dienstag wieder. Fans von David Pfeffer können sich auf jeden Fall auf einen sehr emotionalen Auftritt freuen.

Florian Fischer und Sarah Connor beim Dreamball 2014 in Berlin
Getty Images
Florian Fischer und Sarah Connor beim Dreamball 2014 in Berlin


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