Sie ist offenbar nicht nur zu sexy, sondern auch zu böse für die Franzosen. Rihanna (23), die zuweilen sehr gerne mit freizügiger Kleidung und provokanten Videos auf sich aufmerksam macht, hat den Bogen scheinbar ein wenig überspannt. Im Land der Baguettes und Croissants ist Rihanna nämlich nicht mehr allzu beliebt.

Ihr Video zur aktuellen Single „We Found Love“ enthält den Franzosen zu viel selbstzerstörerisches Verhalten, wie die Daily Mail berichtet und wird deshalb drastisch zensiert. Im Clip wird die problematische Beziehung eines Liebespärchens thematisiert, das zusammen feiert, streitet und liebt. So beinhaltet das Video Szenen, in denen Rihanna raucht, einen Laden ausraubt und von einer Beziehung völlig zerstört ist. Für den „Obersten Medienrat“ in Frankreich eindeutig zu viel des Guten. Denn „We Found Love“ darf künftig nur noch nach 22 Uhr gezeigt werden, um Jugendliche zu schützen.

Nicht das erste Mal, dass Rihanna aufgrund eines Videos in die Kritik gerät. Anfang dieses Jahres wurde der Clip zu ihrer Single „S&M“ in verschiedenen Ländern als zu anstößig empfunden und ebenfalls vom Sender genommen. Ob nun noch weitere Länder nachziehen und „We Found Love“ verbieten oder zensieren, bleibt abzuwarten. Feststeht aber, dass Rihanna es wieder einmal geschafft hat, sich ins Gespräch zu bringen, wenn auch auf wenig positive Art und Weise.

Russell Brand, Taylor Swift und Katy Perry im Januar 2010 in Beverly Hills
Getty Images
Russell Brand, Taylor Swift und Katy Perry im Januar 2010 in Beverly Hills
Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
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Rihanna und Chris Brown im Madison Square Garden in New York 2008
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
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Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012


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