Obwohl Will.i.am (36) gerade alle Hände voll damit zu tun hat, seine Solokarriere zum Laufen zu bringen, nimmt er sich die Zeit, denen zu helfen, die weniger privilegiert sind als die Stars und Sternchen. In den letzten Tagen reiste das Black Eyed Peas-Mitglied quer über den Globus, um sich in Japan ein Bild von den Zuständen in den krisengebeutelten Regionen zu machen.

Via Twitter teilte der Musiker seine Eindrücke mit der Außenwelt: „Ich bin auf dem Weg nach Japan, um den Tsunami-Opfern zu helfen. Die Menschen sind immer noch dabei, ihre Existenzen nach der Verwüstung wieder aufzubauen.“ Mit dem Tsunami und dem damit verbundenen Reaktorunglück im März traf den Inselstaat eine der verheerendsten Katastrophen des ausklingenden Jahres. Die Aufräumarbeiten dauern noch an. Auch das Ausmaß der radioaktiven Verseuchung kann immer noch nicht definitiv eingeschätzt werden. Will.i.am sendete unter anderem Fotos von einer zerstörten Schule: „Am 9. März war diese Schule noch voller Kinder, die gelernt haben und sich auf das Leben gefreut haben", lautete eine der Nachrichten des BEP-Stars.

Bevor er die Heimreise antrat, machte er außerdem noch einen Zwischenstopp in China. Auf dem Weg in die Volksrepublik übermittelte er den Japanern noch wohlwollende Grüße: „Bye Japan! Ich wünsche dir Stärke, um dich wieder zu erholen.“ Diesem Wunsch können wir uns nur anschließen.

Olly Murs bei einem Photocall zu "The Voice", 2018
Getty Images
Olly Murs bei einem Photocall zu "The Voice", 2018
Will.i.am, Musiker
Getty Images
Will.i.am, Musiker
Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011
Getty Images
Katy Perry und Russell Brand in Los Angeles 2011


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