DSDS-Begeisterte staunten sicherlich nicht schlecht, als herauskam, dass sich der ehemalige Supertalent-Juror Bruce Darnell (54) diesmal als DSDS-Juror versucht. Und mit ihm sitzt in diesem Jahr auch Cascada-Frontfrau Natalie Horler (30) auf dem Jury-Stuhl.

Wer jetzt allerdings denkt, die sympathische Blondine ließe bei den Kandidaten alles durchgehen, der irrt, denn Natalie zeigt sich als neue Jurorin ungewohnt streng. „Ich muss zugeben, dass ich strenger bin als ich dachte“, erzählt sie im Gespräch mit RTL. Und so achtet die Sängerin vor allem auf die Gesangsqualitäten der Teilnehmer. „Mir ist es unglaublich wichtig, dass das musikalische Talent stimmt, dass musikalisches Gehör da ist. Ich stehe für die Stimmen, da ich selbst Sängerin bin.“

Ihr Tipp an alle, die es irgendwann einmal bei dem Castingformat versuchen wollen: „Man sollte so viel üben, dass einem das fast gar nicht mehr passieren kann. Gerade bei einer großen Liveshow kann man nicht einen Zettel in der Hand haben, so wie es die Kandidaten hier beim Casting teilweise schon hatten.“

Könnte man also sagen, Natalie ist eine Art zweiter Dieter Bohlen (57)? Dieser ist ja ebenfalls bekannt für seine autoritäre, strenge Art, die ihm großen Respekt verschafft. Dass die 30-Jährige tatsächlich zu hart ist bei ihrem Urteil, können wir nicht wirklich glauben, doch das Geheimnis wird heute Abend gelüftet.

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Dieter Bohlen beim DSDS-Finale 2018
Getty Images
Dieter Bohlen beim DSDS-Finale 2018
Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015
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Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015


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