Nicht nur, dass Adam Levine (32) ein absoluter Frauenschwarm und ein angesagter Rockstar ist – nein, der Maroon 5 -Frontman setzt sich auch noch für Minderheiten ein. Schon lange engagiert sich der Sänger für die Rechte von Schwulen und Lesben. Daher boykottieren er und seine Band jetzt eines ihrer Stammrestaurants wegen der dort vorherrschenden, schwulenfeindlichen Haltung.

Jahr für Jahr hatten Maroon 5 nach der Grammy-Verleihung in einem mexikanischen Restaurant in Los Angeles gefeiert. Doch diesmal müssen sich die Jungs eine andere Location für ihre Aftershow-Party suchen. Kürzlich haben sie erfahren, dass die Besitzer eine Initiative unterstützen, die gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien verbieten lassen will. Als aktive Unterstützer der LGBT Community, einer Organisation die sich für die Rechte von Homosexuellen einsetzt, wollen sie das Lokal nun boykottieren. So sagte Adam, dessen Bruder selbst schwul ist, gegenüber dem People Magazin: „Wir sind immer in dieses mexikanische Restaurant gegangen, um nach den Grammys zu feiern. Aber die unterstützen eine Initiative, die gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien wieder verbieten lassen will, also gehen wir da nicht mehr hin.“

Maroon 5 sind bei der Verleihung des wichtigsten Musikpreises im kommenden Monat in der Kategorie „Best Pop Duo/Group Performance“ nominiert und dürfen neben Rapper Kanye West (34), Popikone Lady Gaga (25) und Durchstarterin Adele (23) auf einen Preis hoffen.

Adam Levine und Behati Prinsloo beim Coachella Vally Music & Arts Festival 2015
Getty Images
Adam Levine und Behati Prinsloo beim Coachella Vally Music & Arts Festival 2015
Behati Prinsloo und Adam Levine bei den Oscars 2015 in Hollywood
Getty Images
Behati Prinsloo und Adam Levine bei den Oscars 2015 in Hollywood
Adam Levine bei einem Maroon 5-Konzert im November 2018
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Adam Levine bei einem Maroon 5-Konzert im November 2018


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