Für Models ist es eine Art Ritterschlag auf dem Titel der „Swimsuit Edition" der „Sports Illustrated" zu landen. Für viele Models, wie Tyra Banks (38), Heidi Klum (38) oder Bar Rafaeli (26) startete mit diesem Cover eine internationale Modelkarriere. Die Spezial-Ausgabe der Zeitschrift zeigt attraktive Schönheiten, die sich im Bikini am Strand rekeln. Der nächste Schritt auf der Karriere-Leiter ist für viele Mädchen der Gang über den berühmt berüchtigten Victoria's Secret-Laufsteg, auf dem Models mit großen Engelsflügeln die neuesten Unterwäsche-Trends präsentieren.

Auch Kate Upton (19) wurde nun die Ehre zuteil und kann bereits zum zweiten Mal in der Sports Illustrated bewundert werden. Hoffnungen darauf, dass sie bald einer der sündhaften Engel sein würde, erstickte jetzt allerdings die Victoria's Secret-Show-Veranstalterin Sophia Neophitou gegenüber der New York Times im Keim. Sie erklärte: „Wir würden Upton niemals für eine Victoria's Secret-Show buchen. Sie ist wie ein Seite 3-Mädchen. Sie ist wie eine Fußballer-Frau mit zu blonden Haaren und einem Gesicht, wie es sich jeder mit genug Geld kaufen kann.“ Ihr Look sei einfach zu billig und durchschaubar, lästerte die Mode-Fachfrau. Zudem sei das Model ziemlich „wohl proportioniert" und zeige auf den Bikini-Fotos dafür zu viel Haut. Ganz schön harte Worte für die junge Blondine. Doch auch wenn sie wohl nie über den berühmten Dessous-Catwalk laufen wird, wird sich das toughe Nachwuchsmodel von derartigen Lästereien hoffentlich nicht unterkriegen lassen.

Justin Verlander und Kate Upton im November 2019
Getty Images
Justin Verlander und Kate Upton im November 2019
Justin Verlander und Kate Upton, 2018 in Los Angeles
Getty Images
Justin Verlander und Kate Upton, 2018 in Los Angeles
The Weeknd und Bella Hadid bei der Met Gala 2016
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The Weeknd und Bella Hadid bei der Met Gala 2016


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