Johan Friso (43), der Prinz von Oranien-Nassau und Sohn von Königin Beatrix (74), der infolge eines schweren Unfalls um sein Leben kämpfte, leidet nun unter massiven Hirnschäden.

Friso wurde während seines Ski-Urlaubes in den österreichischen Alpen von einer Lawine erfasst und für 15 Minuten unter einer dichten Schneedecke begraben. Die Rettungskräfte mussten den Adligen beinahe eine Stunde lang wiederbeleben. Am Morgen meldete sich der Leiter der Traumatologischen Intensivstation der Universitätsklinik Innsbruck, Dr. Wolfgang Koller, bei einer Pressekonferenz zu Wort: „Es kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob Prinz Friso jemals wieder das Bewusstsein erlangen wird.“

Der Sauerstoffmangel, dem das Gehirn in dieser langen Zeit ausgesetzt war, habe ihm schwerste Schäden zugeführt; die Prinzen-Brüder Willem Alexander (44) und Constantijn (42) seien nun gemeinsam mit Mutter Beatrix und Frisos Ehefrau Prinzessin Mabel (43) auf der Suche nach einer geeigneten Rehabilitationsklinik für den Schwerverletzten. Bleibt zu hoffen, dass sich sein besorgniserregender Zustand in den kommenden Wochen stabilisiert. Wir wünschen Prinz Friso die Kraft, die er braucht und gute Besserung.

Guido Ohlenbostel / Actionpress
Royal Press Europe / ActionPress
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