Es ist kein Geheimnis, dass Sänger Elton John (65) in den siebziger und achtziger Jahren mit Drogen experimentierte und sich 1990 in eine Entzugsklinik einweisen ließ. Der „Candle in the Wind“-Interpret geht seit jeher offen mit den Alkohol- und Drogenproblemen um, die ihm einst das Leben erschwerten.

Sein neuestes Geständnis entwickelt gerade in diesen Tagen eine gewisse Brisanz. Etwas über einem Monat nach dem Tod von Superstar Whitney Houston (†48), die über Jahrzehnte unter ihrer Drogensucht litt, verglich der Sänger sich in einer US-amerikanischen Talkshow mit der Verstorbenen und stellte sich vor, was passiert wäre, wenn auch er weiter konsumiert hätte, wie dailymail vermeldet: „Ich wäre wahrscheinlich tot. Ich wollte nicht so enden wie Whitney Houston, auch wenn ich ganz leicht so hätte enden können. Dass ich es nicht tat, ist ein Wunder, denn ich bin sicher, dass ich genauso viel Koks genommen habe wie sie.“ Er erklärte seiner Zeit ein einziger Haufen Dreck gewesen zu sein und hätte er sich 1990 nicht dazu entschieden, clean zu werden, wäre sein Leben ganz anders verlaufen. „Ich wäre nicht die Person, die ich heute bin. Ich hätte David nicht, ich hätte Zachary nicht, ich hätte überhaupt nichts.“ Seit 2005 ist Elton John mit dem Filmemacher David Furnish (49) verheiratet. Die beiden ziehen gemeinsam ihren einjährigen Sohn Zachary Jackson Levon Furnish-John auf, der von einer Leihmutter ausgetragen wurde.

Der Vergleich ist drastisch und mag, so kurz nach dem Ableben Whitney Houstons, vielleicht etwas pietätlos erscheinen, dennoch kann er gleichermaßen als Warnung und gutes Beispiel verstanden werden; Elton John ist heute clean. Leider hat Whitney Houston den Kampf gegen die Sucht verloren.

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Elton JohnAndres Otero/ WENN.com
Elton John
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