Man liest ja oft die kuriosesten Sachen über die Hollywood-Stars und fragt sich wohl oft genug, ob das wirklich alles stimmen kann, was die Promis immer so von sich geben. Nun hat eine Schauspielerin wenigstens zugegeben, dass sie in Interviews nicht immer die Wahrheit gesagt hat und die Journalisten auch absichtlich anlog. Christina Ricci (32) fand sich nämlich oft selbst zu langweilig und machte sich durch eine Lüge dann einfach mal interessanter.

„Ich fand es lustiger zu erzählen, dass ich unter Botanophobie, also Angst vor Pflanzen, leide, statt zu erklären, dass ich Zimmerpflanzen langweilig finde“, sagte sie laut eines Vorabberichts der Zeitschrift Glamour. „Leider haben die Journalisten meinen Humor nicht verstanden“, erklärt Ricci, die ihre Lügengeschichten damit erklärt, dass sie ein zorniger, verwirrter Teenager gewesen sei. Da hat ihre Rolle der frühreifen 12-jährigen Wednesday Addams aus der „Adams Family“ offenbar mehr Einfluss auf sie gehabt, als gedacht. Aber irgendwie kann man Christina wohl trotzdem nicht böse sein.

Christina Ricci auf der Paris Fashion Week im Juni 2019
Getty Images
Christina Ricci auf der Paris Fashion Week im Juni 2019
Christina Ricci auf einem Event in Hollywood im Dezember 2018
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Christina Ricci auf einem Event in Hollywood im Dezember 2018
Christina Ricci bei den Golden Globes im Januar 2019
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Christina Ricci bei den Golden Globes im Januar 2019


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