Seit 2005 wohnt der gebürtige Puerto-Ricaner Ricky Martin (40) in seiner Traumvilla in Miami Beach. Nun verschlägt es ihn allerdings in den Big Apple. Dort spielt er nämlich in der Broadway-Show „Evita“ die Rolle des Che. In der Filmversion mit Madonna (53) als Präsidentengattin verkörperte diese Rolle damals grandios Antonio Banderas (51).

Da der Popsänger Ricky fast jede Woche acht Shows spielen muss, lohnt sich sein Haus wohl nicht mehr. Ein Insider sagte dem Miami Herald: „Ricky Martin fühlt sich sehr stark mit Miami verbunden und wird es neben Puerto Rico immer als seine Heimat bezeichnen.“ Das Anwesen mit sieben Schlafzimmern im mediterranen Stil, acht Badezimmern, einem Pool, einem Gästehaus und einem eigenen Aufnahmestudio, wurde 2004 erbaut. Damals kostete es bereits an die 10 Millionen Dollar. Bei dem Verkauf hat Ricky Martin sogar noch einen kleinen Gewinn erzielen können, denn das Haus ging für 10,6 Millionen Dollar an den Mann.

Sicherlich werden sich seine beiden Söhne auch in New York sehr wohl fühlen, denn er wird dafür keine Kosten und Mühen scheuen. Wer der glückliche Käufer des Anwesens ist, blieb allerdings erst einmal geheim.

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