Heute war es also soweit und das erste spannende Halbfinale für den diesjährigen Eurovision Song Contest fand im aserbaidschanischen Baku statt. In der Crystal Hall traten heute schon 18 Kandidaten an und versuchten die Zuschauer so zu überzeugen, damit sie ins Finale am Samstag gevotet werden. Die fünf großen europäischen Staaten und größten Sponsoren des Gesangswettbewerbs Deutschland, Italien, Spanien, England und Frankreich sind automatisch im Finale und müssen sich nicht vorher in einem Halbfinale beweisen. Auch das Gastgeberland Aserbaidschan muss nicht zittern, sondern hat dieses Jahr die Macht. Denn die Zuschauer dieser sechs Länder stimmen in den beiden Halbfinalen, wer im Finale gegen unseren Roman Lob (21) und Co. antreten wird.

Heute durften Italien, Aserbaidschan und Spanien über das Glück der Teilnehmer entscheiden, unter anderem dabei Griechenland mit einer kleinen, hüpfenden Sexbombe und Albanien mit der Frau, die Gläser zum Springen bringen kann. Aber auch die russischen Omis von Buranowskije Babuschki, die die Menge vor Ort mit „Party for Everybody“ zum Feiern aufforderten, die irischen Jedward-Zwillinge, der „Social Network“-Song aus San Marino und die Jungs von Trackshittaz mit einer Pole-Dance-Performance stellten sich schon heute den Bewertungen der Zuschauer. Insgesamt konnten nur zehn Teilnehmer dieses ersten Halbfinales weiterkommen und nach einem Zwischenauftritt von der Natig Rythm Group kam es zur großen Entscheidung.

Weiter kamen Rumänien, Moldawien, Island mit einer beeindruckenden Ballade, die Jungs von Compact Disco aus Ungarn, die Geheimwaffe Soluna Samay aus Dänemark, das Stimmwunder aus Albanien, Zypern, Griechenland und die russischen Omis mit ihrer Party-Hymne. Das goldene Ticket bekam dann noch Jedward, die sich so überschwänglich freuten, dass sie gleich mal mehrere Räder auf ihrem Weg zur Bühne schlugen. Leider sind die Trackshittaz nicht weitergekommen und auch der Ralph Siegel (66)-Song schied schon vorher aus.

Am Donnerstag dann entscheiden wir gemeinsam mit England und Frankreich über die weiteren Finalteilnehmer, wenn zum Beispiel die Niederlande, Portugal, Kroatien, Schweden, die Türkei und Norwegen um die Restplätze kämpfen. Vielleicht schafft es der ESC-Kommentator dann ja, etwas Positives an den Kandidaten zu finden. Um 21 Uhr auf Phoenix geht es dann mit Runde zwei weiter. Wir bleiben für euch dran!

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