Auch totale Superstars wie Will Smith (43) sind jedes Mal ein bisschen nervös, wenn es darum geht, einen neuen Film zum ersten Mal einem Publikum vorzustellen. Denn nachdem viel Arbeit und Schweiß in die Entstehung des Streifens geflossen sind, wollen alle Beteiligten natürlich auch, dass das Ergebnis bei den Zuschauern gut ankommt.

So erging es Will nun natürlich auch bei seinem neuesten Projekt, Men in Black 3, der dritte Teil einer Serie, die ihm besonders am Herzen liegt. Obwohl er natürlich die Reaktion der Fans nicht vorhersagen oder ändern kann, weiß er zum Glück wenigstens immer recht schnell, was Sache ist. Wie er auf der Pressekonferenz in Berlin verriet, hat er einen kleinen Trick, an dem er erkennt, ob die Leute seinen Film nun mögen oder nicht. „Ich erkenne schnell, ob ein Film gut ankommt oder nicht, nämlich daran, ob die erste Frage ist: 'Wie geht es Jada und den Kindern?' Das heißt dann, die Leute hassen den Film“, scherzte der Schauspieler vor Promiflash und der weiteren anwesenden Presse.

Da diese berüchtigte Frage in Berlin erst nach diesem kleinen Witz gestellt wurde, war sich der Star recht sicher, dass „MIB 3“ in Deutschland zumindest von den Reportern schon mal gut aufgenommen wurde. Sicher werden auch die vielen Fans, die sich den dritten Alien-Film ihres Idols nicht entgehen lassen, begeistert und zufrieden das Kino verlassen.

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Will Smith und Jada Pinkett-SmithSean Thorton/WENN.COM
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