Spirituelle Kräfte verhalfen Gwen Stefani zu Baby mit 44
Gwen Stefani (56) ist überzeugt, dass ein spirituelles Erwachen ihr geholfen hat, mit 44 Jahren auf natürlichem Weg schwanger zu werden. In einem Gespräch für Hallow, eine katholische Gebets- und Meditations-App, sprach die Sängerin offen über ihren Glauben und eine besonders prägende Phase in ihrem Leben. Sie habe damals verzweifelt versucht, noch ein Baby zu bekommen, doch zunächst ohne Erfolg. "Ich wollte wirklich ein weiteres Baby. Ich konnte es nicht und ich war alt", erklärte die No-Doubt-Frontfrau in dem Gespräch mit Jeff Cavins, einem Evangelisten, der später zum Katholizismus zurückkehrte. In dieser Zeit habe sie begonnen, sich intensiv mit spirituellen Themen auseinanderzusetzen.
Gwen erzählte, wie sie damals mit einem Mann zusammenarbeitete, der ursprünglich ein atheistischer Jude war, dann aber nach einer Erleuchtung die Thora zu studieren begann. "Er fängt an, mit mir über die Thora zu sprechen. Und ich war zu diesem Zeitpunkt auch verzweifelt", berichtete sie. Die Gespräche über die heiligen Schriften hätten sie "aufgeweckt". Dann habe ihr ältester Sohn Kingston (19) zu ihr gesagt: "Mama, ich möchte wirklich, dass du ein Baby bekommst." Sie habe ihm geantwortet, dass sie zu alt dafür sei. Doch Kingston habe daraufhin jede Nacht auf eigene Faust für sie gebetet: "Bitte Gott, lass meine Mama ein Baby bekommen." Nur vier Wochen später sei sie mit ihrem jüngsten Sohn Apollo schwanger gewesen. "Vollkommen ein Geschenk. Und das war das erste Wunder", so Gwen.
Die Musikerin, die in einer italienischen und katholischen Familie aufgewachsen ist, bezeichnete sich selbst als "Baby-Christin", die noch "definitiv eine Arbeit im Fortschritt" sei. In ihrer Kindheit habe sie Katechismusstunden besucht und die Familie habe "jede Nacht" das Tischgebet gesprochen. Ihre Mutter habe den "Samen des Glaubens" in ihr gepflanzt. Gwen hat drei Söhne – Kingston, Zuma (17) und Apollo (12) – mit ihrem Ex-Mann Gavin Rossdale (60). In den letzten Jahren thematisiere sie ihren Glauben immer offener in Interviews, nachdem sie lange Zeit nicht über Gott gesprochen habe.








