Chris Brown (23) hat also sein fünftes Studio-Album veröffentlicht. Eine widerwärtige Scheibe mit 19 Tracks, von der wir eigentlich nur hoffen können, das es auch seine letzte sein wird“, so das wenig schmeichelhafte Urteil des Journalisten und Kritikers Chris Havercroft über das Album „Fortune“, welches bei uns am 29. Juni erschien. Seit vor einigen Jahren herauskam, dass der 23-Jährige Sänger Chris seine damalige bessere Hälfte Rihanna (24) geschlagen hat, ist er ohnehin mehr oder minder unten durch bei US-Musikexperten. Aber ist „Fortune“ denn wirklich so absurd schlecht?

Fans würden das selbstredend sofort verneinen! Doch Havercroft, der im Gegensatz zu seinen Kollegen zumindest nicht sofort mit Urteilen wie „Chris Brown schlägt Frauen. Mehr muss man gar nicht mehr sagen.“ dessen Arbeit für Schrott erklärt, scheint seine Meinung wenigstens musikalisch begründen zu können: „'Till I Die' etwa ist ein frauenfeindlicher, absolut grottiger Song. Das ganze Album hat weder Hand noch Fuß, und behandelt ja auch nur zwei Themen: Ungeschützter Sex ist was für ganz Cooles, und Party machen macht Spaß.“ Zusammenfassend: Chris Brown habe einfach absolut kein Talent – auf jeden Fall nicht als Musiker.

Wie die Huffington Post außerdem berichtet, häufen sich solche Kritiken in letzter Zeit wieder, was den R'n'B-Star betrifft - Ein Sänger ohne Talent, der Frauen schlägt und ansonsten auch eher zweifelhaft auftritt und nicht mehr ernst zu nehmen ist? Für Havercroft steht die Sache auf jeden Fall fest: „Für alle, die sagen, man müsste Chris, den Menschen, und Chris, den Musiker, auseinanderhalten: Haltet die Klappe, redet seine Taten nicht auch noch gut. Letzte Worte: Kauft dieses Album nicht!“

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