Explosive Chats enthüllen Stars im Lively-Baldoni-Skandal
Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) liefern sich schon seit über einem Jahr einen erbitterten Rechtsstreit und stehen jetzt kurz vor Prozessbeginn. Die Schauspielerin, bekannt aus der Serie Gossip Girl, klagte ihren ehemaligen Co-Star aus It Ends With Us im Dezember 2024 wegen sexueller Belästigung und Rufschädigung auf 500 Millionen Dollar an. Justin reichte daraufhin im Januar 2025 eine Gegenklage in Höhe von 400 Millionen Dollar ein, die laut OK Magazine jedoch bereits im Juni desselben Jahres abgewiesen wurde. Im Zuge der brisanten Auseinandersetzung werden nun zunehmend große Namen aus der Branche in die Kontroverse hineingezogen.
Im Zusammenhang mit dem anstehenden Prozess am 18. Mai wurden nun Textnachrichten und Dokumente veröffentlicht. So plante Justins Krisenteam laut OK Magazine offenbar, den Fokus auf angebliche Konflikte zwischen Blake und Kolleginnen wie Anna Kendrick (40) und Leighton Meester (39) zu lenken. Blake hingegen suchte Rat bei Ben Affleck (53) und Jennifer Lopez (56), während sie Bradley Cooper (51) als "Helden" für seine Unterstützung beim Schnitt lobte. Neben ihrer Freundin Taylor Swift (36) zeigten sich auch Schauspieler wie Brandon Sklenar (35) in Texten entsetzt über Justins Vorgehen. Interne Chats involvierten zudem Jameela Jamil (39), wütende Nachrichten von Jenny Slate (43), private Gespräche zwischen Ryan Reynolds (49), Matt Damon (55) und dessen Frau Luciana sowie einen Vergleich zu Johnny Depp (62).
Erst kürzlich hatten Blake Lively und Justin Baldoni versucht, den brisanten Rechtsstreit außergerichtlich beizulegen. Nach stundenlangen Gesprächen bei einem gerichtlichen Vergleichstermin in Manhattan konnten sich die beiden Schauspieler jedoch nicht einigen und werden sich daher am 18. Mai vor Richter Lewis Liman und einer Jury wiedersehen. Es bleibt spannend, wie sich der Rechtsstreit zwischen Blake Lively und Justin Baldoni vor Gericht entwickeln wird. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die prominenten Namen in den nun veröffentlichten Unterlagen auf den Verlauf des Prozesses haben könnten.







