„Marihuana ist die Heilung der Nation, Alkohol die Zerstörung“, so wird die verstorbene Reggae- und Ska-Legende Bob Marley (†36)  noch heute zitiert. Ob Rapper Snoop Dogg (40), neuerdings lieber als „Snoop Lion“ unterwegs, da widersprechen würde? Immerhin ist er ja selbst ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Legalisierung des grünen Wundermittels, selbst wenn ihm das zwei Jahre Einreiseverbot in so manch nordischen Gefilden einbrockt.

Nun möchte er aber nicht nur die Einstellung der Musik-Legende Marley kopieren, nein, er will auch eine erfolgreiche Karriere als Reggae-Sänger starten. Mit dem Album „Reincarnated“ soll dieser Wurf gelingen. Zudem wird der 40-Jährige eine Dokumentation mit eben diesem Titel veröffentlichen: Auf dem Toronto Film Festival in Kanada, welches im September stattfinden wird, wird er das Werk vorstellen. Während der Aufnahmen zu seiner Scheibe, die größtenteils in Jamaica gemacht wurden, begleitete ihn nämlich ein Kamerateam, und dieses Material soll der Welt selbstredend nicht vorenthalten werden! „Ich habe schon immer gesagt, ich sei die Reinkarnation von Bob Marley. Ich fühle mich so, als sei ich schon immer ein Anhänger der Rastafari-Bewegung gewesen! Ich habe es nur nicht ganz kapiert, aber jetzt ist es für mich umso deutlicher!“, so der Musiker laut contactmusic.com.

Tja, da strotz einer aber vor Selbstbewusstsein! Wir sind schon sehr gespannt, ob Snoop hier nur Sprüche klopft, oder ob er wirklich so lässigen und eingängigen Reggae abliefern kann, wie Bob Marley es seiner Zeit tat. Die Daumen drücken wir auf jeden Fall!

Snoop DoggWENN
Snoop Dogg
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