2010 war unbestritten sein Jahr: Jesse Eisenberg (28) begeisterte in der Rolle des Mark Zuckerberg (28) in „The Social Network“ nicht nur Millionen von Kinozuschauern, nein, es brachte ihm sogar sowohl eine Golden Globe- als auch eine Oscar-Nominierung ein. Was nicht so sonderlich verwundern dürfte, immerhin hat er überzeugend den Facebook-Begründer auf der Leinwand gemimt. Und verdammt ähnlich sah er ihm im Kino sowieso!

Jesse EisenbergFabio Alfano/WENN.com
Jesse Eisenberg

Doch auch zwei Jahre später passiert es noch, dass Jesse für Mark gehalten wird. Das ist allerdings ein wenig peinlich, wenn es einem TV-Kommentator passiert. Und dann auch noch live, direkt aus London, von den Olympischen Spielen. Da saß Jesse nämlich gemütlich im Zuschauerrang und guckte das Basketball-Spiel der US-Mannschaft. Die Kamera entdeckte den prominenten Gast und der amerikanische Kommentator Bob Fitzgerald wollte gleich formvollendet etwas Süffisantes zu diesem bekannten Gesicht sagen! Da er Jesse allerdings für Mark hielt, war sein Statement dann gar nicht mehr so lustig: „Ich weiß, dass ich dieses Bild auf Facebook hochladen werde! Es scheint, als würde sogar jede Führungskraft von hohem Ansehen diese Spiele mit Argusaugen verfolgen!“ Öhm... Nö, eigentlich nicht. Es mag ja sein, dass Mark Zuckerberg privat Olympia ansieht, aber der Herr im Stadion war er nicht!

Mark ZuckerbergWENN
Mark Zuckerberg

Da hätte Bob doch besser zweimal hingesehen. Nun ja, die meisten amerikanischen Blogger fanden den kleinen Faux-Pas jedenfalls sehr amüsant. Und zum Abschluss der Spiele ist so ein netter Schenkelklopfer doch eine runde Sache!

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