Kristin Meyer (38) spielte drei Jahre lang die Rolle der Iris Cöster in der beliebten täglichen Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Doch nach diesen drei Jahren entschied sie sich, im Jahre 2010 der Serie den Rücken zu kehren und sich neuen Projekten zu widmen.

Ihr Ausstieg liegt mittlerweile auch schon wieder zwei Jahre zurück und die Schauspielerin hat sich wirklich in vielen anderen Projekten verwirklicht. Doch vermisst sie das tägliche Set vielleicht dennoch? Promiflash hat sie genau dies gefragt: „Nein, das war sehr bewusst. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die hinterher eine bewusst getroffene Entscheidung infrage stellen“ Doch so ganz pauschal, kann sie die Frage natürlich nicht beantworten: „Aber natürlich vermisse ich etwas. Ich vermisse das berufliche Zuhause. Das habe ich bis jetzt ja auch noch nicht wieder – ich arbeite mal da und mal da. Überall wo ich jetzt hinkomme, bin ich neu und muss mich integrieren.“

Etwas vermisst Kristin jedoch ganz besonders: „Natürlich vermisse ich meine Kollegen und ganz viel daran. Das wäre ja auch schade, wenn nicht.“ Doch zu diesen hat sie sicherlich noch ein reges Verhältnis, denn schließlich sind in den vier Jahren auch einige Freundschaften entstanden!

GZSZ-Stars Kristin Meyer, Susan Sideropoulos und Jessica Ginkel (v.l.) 2009 beim New Faces Award
Sean Gallup/Getty Images
GZSZ-Stars Kristin Meyer, Susan Sideropoulos und Jessica Ginkel (v.l.) 2009 beim New Faces Award
Kristin Meyer 2017 beim Medienpreis der Kindernothilfe in Berlin
Christian Marquardt/Getty Images
Kristin Meyer 2017 beim Medienpreis der Kindernothilfe in Berlin


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