Felix von Jascheroff teilt Gedanken zur GZSZ-Fake-Trennung
Bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten wird es ernst! Achtung, Spoiler: John, gespielt von Felix von Jascheroff (43), und Laura, dargestellt von Chryssanthi Kavazi (37), inszenieren in der heutigen Folge "Wem kann man noch trauen?" eine Trennung – und das nicht ohne Grund. Mit der öffentlichkeitswirksamen Schocknummer wollen sie Antagonistin Zoe, verkörpert von Lara Dandelion Seibert, endlich stoppen und hinter Gitter bringen. Der Plan läuft bereits, doch er verlangt vor allem John alles ab. Er trägt die Angst im Nacken, dass Zoe erneut zuschlägt, und bangt zugleich um seine Tochter Clara. Timing, Nervenstärke, absolute Disziplin – all das entscheidet jetzt darüber, ob der Coup gelingt oder krachend scheitert.
Im Interview mit RTL spricht Felix über den Preis dieses Spiels. John habe der Idee nicht jubelnd zugestimmt, aber sein Beschützerinstinkt siegte. "Für John und Laura geht es in diesem Moment nicht um Drama, sondern um Gerechtigkeit", erklärt der Schauspieler. Die gefakte Trennung sei für seine Figur ein Opfer, getragen von Liebe und Sorge: um Laura, um Clara, um ein Ende der Bedrohung durch Zoe. Doch die Realität funkt dazwischen. Sehnsucht, Zweifel, kleine Unachtsamkeiten – genau dann, wenn die Fassade stehen muss. "Jeden Tag so zu tun, als wäre dir der wichtigste Mensch egal, frisst dich von innen auf", beschreibt Felix die Zermürbung, die den riskanten Plan ins Wanken bringt.
Privat ist der Schauspieler aktuell weit von einer Trennung entfernt. Felix und seine langjährige Partnerin Alexandra-Sophie Winterberg haben sich im Dezember des vergangenen Jahres das Jawort gegeben. Die große Feier steht allerdings noch aus – sie soll dieses Jahr stattfinden. "Es ist viel, viel Arbeit für den Tag, der dann doch innerhalb von zehn, zwölf Stunden wieder rum ist", erklärte der ehemalige Dschungelcamper gegenüber Promiflash. Gleichwohl freut sich das Ehepaar riesig auf den Moment, den sie im Kreise ihrer Liebsten zelebrieren werden.









