Für alle Beteiligten der Sat.1-Show „Mein Mann kann“ war es wohl ein Schock, als Kandidat Alexander (26), der auch noch bald Vater wird, bei der TV-Aufzeichnung während einer Wasser-Wette plötzlich leblos im Wasser lag und wiederbelebt werden musste. Ist die Show womöglich grundsätzlich zu gefährlich?

Sind die Aufgaben, die die vier Männer auf Anordnung ihrer Frauen in der Show bewältigen müssen, zu schwer oder gar brutal? Man erinnere sich an den Moment, als sich GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt (26) im TV fünf Piercings ins Ohr stechen lassen musste. Wie weit darf das Fernsehen gehen? Kandidat Alexander geht es mittlerweile zwar wieder einigermaßen gut, den Schockmoment seines Auftritts möchte er heute Abend dennoch nicht ausgestrahlt im Fernsehen sehen. Zu unschön sind offenbar die Erinnerungen, zu viel Wirbel gäbe es wahrscheinlich nach der Ausstrahlung.

Doch nicht nur in „Mein Mann kann“ gehen die Kandidaten im TV bis an ihre Grenzen, auch in anderen Shows passieren Unfälle, wie es zum Beispiel bei Wetten, dass..? der Fall war. So glimpflich davongekommen wie Alexander ist Wettkandidat Samuel Koch (25) damals dagegen nicht. Nachdem dieser bei während seiner Wette zu Boden stürzte und aufs Genick fiel, änderte sich sein Leben schlagartig. Samuel ist seitdem querschnittsgelähmt.

Was meint ihr, sind solche Shows zu risikobehaftet?

Britt HagedornSat.1
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Sila Sahin, Jörn Schlönvoigt, Verena Kerth und Britt HagedornSAT.1 Frank Hempel
Sila Sahin, Jörn Schlönvoigt, Verena Kerth und Britt Hagedorn
Samuel KochPatrick Hoffmann/ WENN.com
Samuel Koch


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