Alle Augen blickten gestern Abend gebannt auf Supertalent-Kandidatin Juliette Schoppmann (32), die im April 2003 im Finale der ersten Staffel von Deutschland sucht den Superstar stand, und sich gestern eine zweite Chance in der Talentshow und insbesondere bei Dieter Bohlen (58) erhoffte. Der Poptitan beteuerte, er habe den Song „Für Dich“ damals extra für Juliette geschrieben, den sie seiner Meinung nach aber ablehnte und mit dem Yvonne Catterfeld (32) letztendlich den Durchbruch im Musikbusiness schaffte.

Catterfeld sei damals nur eine „Notlösung“ gewesen, erklärte Bohlen in der Sendung. Aber kann man seiner Aussage tatsächlich Glauben schenken? Der ehemalige DSDS-Juror Thomas Stein (63) sieht das ganz anders. Im Bild-Interview stellt Stein klar, dass „Für Dich“ niemals der Finalistin Juliette galt: „Der Song wurde 2002 komponiert und im Februar 2003 mit Yvonne Catterfeld für ,Gute Zeiten, schlechte Zeiten‘ aufgezeichnet. Damals gab es Juliette noch nicht!“ Warum also bezeichnet Dieter Bohlen Yvonne als Notlösung, wenn er den Nummer-1-Hit „Für Dich“ bereits vor Juliettes Erscheinen in der Öffentlichkeit schrieb?

Yvonne Catterfeld schildert in der Bild am Sonntag ihre Sicht der Dinge: „Ich habe keine Lust auf diese PR-Inszenierung. Fakt ist, ich habe diesen Song als Demo gehört und aus mehreren ausgewählt. Damals gab es noch nicht einmal einen deutschen Text dafür. Der entstand erst nach meinem Telefonat mit dem Komponisten Lukas Hilbert.“ Vielleicht ist der Poptitan auch einfach nur angefressen, da Yvonne die Zusammenarbeit mit ihm nach insgesamt zwei Nummer-1-Hits frühzeitig beendete.

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Thomas Stein, MusikmanagerWENN
Thomas Stein, Musikmanager
Yvonne CatterfeldAEDT/WENN.com
Yvonne Catterfeld
Juliette SchoppmannRTL / Andreas Friese
Juliette Schoppmann


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