Er ist bei X Factor eigentlich dafür bekannt, dass er nur die besten Sänger weiter lässt und wer Moses Pelham (41) überzeugen kann, muss wirklich gut sein, denn bei einer schlechten Performance verlässt der „Papa Bär“ der Jury schon mal das Studio. Umso verdutzter waren seine Mit-Juroren gerade, als Moses den Amerikaner Nicholas Gordon (27) aus Neuseeland, der ganz schön schwäbelte, unbedingt mit ins Bootcamp nehmen wollte. Mit seiner Performance von R. Kellys (45) „I Believe I Can Fly“ haute er die restliche Jury nämlich nicht vom Hocker und auch Moses zweifelte kurz an seiner Entscheidung, ihm ein 'X' gegeben zu haben, denn Nicholas vergaß sogar kurzfristig auch noch seinen Text.

Weil er aber „als Typ klasse“ ist, bekam er auch von Sandra Nasic (36) ein 'X', doch mit nur zwei Stimmen ist man bei „X Factor“ noch lange nicht weiter. „Sehr entertaining, sehr charmant, du hast eine wunderschöne Stimme. Ich hätte dich gerne im Bootcamp“, erklärte Moses schon traurig, doch da hatte er noch nicht mit der Schlagfertigkeit des Kandidaten gerechnet. „Ich muss ins Bootcamp, ich bin auf deiner Seite“, schwäbelte der neuseeländische Rechtsanwalt und hatte damit auch das Publikum in seinen Bann gezogen. Schließlich diskutierte Moses noch mit Sarah Connor (32), die sich schließlich von ihm bestechen ließ, aber forderte: „Wenn ich mein X stelle, bist du meine nächste Wildcard.“ Damit schaffte es Nicholas tatsächlich ins Bootcamp und konnte es selbst kaum glauben. Der erste Anruf hinter der Bühne galt dann übrigens seiner Mutter!

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