Eigentlich ist die Berlinale sowohl für die zahlreichen anwesenden Stars als auch für die Fans, die ihren Idolen bei dieser Gelegenheit einmal ganz nah kommen können, im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Fest. Doch nicht immer läuft alles so reibungslos ab, wie manche es gerne hätten und so wurde Shia LaBeoufs (26) Geduld mal wieder auf die harte Probe gestellt. Denn obwohl er bei der Vorstellung seines neuen Films "The Necessary Death of Charlie Countryman" noch ganz zufrieden wirkte, änderte sich das schlagartig auf dem Flughafen Tegel.

Als er dort nämlich in seinen Flieger nach New York einsteigen wollte, wurde ihm am Lufthansa Schalter mitgeteilt, dass sein Flug wegen des Schneesturms sechs Stunden Verspätung habe. Zu viel für Shia, der laut Bild wild vor sich herschimpfte, seine Bodyguards wegschickte und schließlich wutschnaubend verschwand. Als ihm später dann auch noch verkündet wurde, dass sein Flug ganz gestrichen werden musste und er nur über den Umweg über Frankfurt nach New York kommen könne, rastete Shia endgültig aus: Erst schlug er einem Fotografen gegen die Kamera und stürmte dann zum Sicherheitscheck. Ein Hollywood-Abgang, der jedoch noch einmal geübt werden sollte.

Shia LaBeouf im September 2017
Getty Images
Shia LaBeouf im September 2017
Mia Goth und Shia LeBeouf 2014 in London
Getty Images
Mia Goth und Shia LeBeouf 2014 in London
Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"
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Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"


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