Es ist kaum zu glauben doch Justin Bieber (19) steht dank seiner brutalen Bodyguards schon wieder neuer Ärger ins Haus. Nachdem es zu vier gleichartigen Vorfällen allein in der vergangenen Woche kam, könnte es ihn diesmal nicht nur in den Medien teuer zu stehen kommen, sondern auch finanziell. Der Sänger und sein Bodyguard Hugo Hesny werden nämlich von Fotograf Jeffrey Binion wegen angeblicher Körperverletzung auf Schadensersatz verklagt.

Dem TMZ vorliegenden offiziellen Polizeibericht zufolge behauptet Binion, der als professioneller Fotograf und nicht als Paparazzo tätig sei, er habe vergangene Woche vor dem Tonstudio "The Hit Factory" in Miami Fotos von Justin machen wollen. Daraufhin habe der Teenie-Schwarm seine Bodyguards angewiesen, Binion anzugreifen und die Speicherkarte aus seiner Kamera zu entfernen. Dem Folge leistend habe Hesny ihn zunächst an die Wand gestoßen und an der Kehle gepackt, bevor er ihm seine Waffe zeigte, die sich im Holster unter seinem Shirt befand und mit einem zweiten Bodyguard die Memory-Karte entfernte.

Binion beklagt angebliche körperliche Verletzungen, Angstzustände sowie die entstandenen medizinischen Kosten. Sein Anwalt Russell S. Adler äußerte sich deutlich gegenüber dem Onlinedienst: "Justin Bieber ist jetzt ein Erwachsener und er sollte sich so verhalten. Er muss lernen, dass er Bodyguards nicht als Waffen gegen unschuldige Menschen einsetzen darf. Biebers gewalttätiges Verhalten gegenüber Fotografen muss aufhören und er sollte die Verantwortung für seine Taten übernehmen." Deshalb werde man ihn und Hesny auf Schadensersatz verklagen. Adler gab ebenfalls an, dass der beschuldigte Bodyguard nicht einmal eine Lizenz für die Ausübung seines Jobs, noch für das Mitführen von Waffen in dem US-Staat besitze und somit gar nicht als Security-Karft arbeiten dürfe.

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Justin BieberActionPress/Tom Jaeger / Future Image
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