Ihre letzte Eskapade scheint den Eltern von Amanda Bynes (27) nun endlich die Augen geöffnet zu haben. Wenn schon die Polizei keinen anderen Weg mehr findet, als den ehemaligen Kinderstar in eine psychiatrische Einrichtung einzuweisen, ist es auch an der Zeit für die Eltern, einzuschreiten.

Montagnacht hatte Bynes in einer Auffahrt ihres Heimatortes ein kleines Feuer gelegt und war daraufhin als unzurechnungsfähig eingestuft worden. Bei einem dreitägigen Zwangs-Aufenthalt waren die rechtlichen Mittel jedoch ausgeschöpft. Nun will laut TMZ Amandas Arzt beantragen, dass sie für wenigstens zwei Wochen in der Klinik bleiben muss. Er sieht zudem Anzeichen für Schizophrenie bei ihr, die unbedingt behandelt werden sollten. Dank dieser ärztlichen Bestätigung, die der Einschätzung der Polizei folgt, sehen sich nun die Eltern endlich wieder in der Pflicht. Genauso, wie es bei Britney Spears' (31) Zusammenbruch 2008 der Fall war, soll Amanda Bynes nun entmündigt werden. Einer ihrer Elternteile wird dann vermutlich die Vormundschaft für sie übernehmen. Auch sie glauben jetzt, dass Amanda nicht mehr für sich selbst sorgen kann und eine Gefahr für andere darstellt.

Für den Schaden, den Amanda in der Auffahrt verursacht hat, soll sie sich aber auf jeden Fall noch allein verantworten. Die Eltern sind nicht dazu bereit, ihr die Strafsumme abzunehmen. Aber das kann man nachvollziehen. Hoffentlich bekommt sie unter der Obhut ihrer Eltern noch die Kurve.

Amanda BynesAmanda Bynes/Twitter
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Amanda BynesSplash News
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