Bevor Schauspieler Maximilian Schell (82) und seine Iva Mihanovic (35) sich am Dienstag im Beisein vieler Gäste vor den Altar trauten, gab es leider noch große Sorgen um den 82-Jährigen. Zwar scheint er mit der 47 Jahre jüngeren Iva seinen Jungbrunnen gefunden zu haben, aber irgendwie kann man dann doch nicht so ganz vergessen, wie alt er selbst ist. Viele Termine seiner Lesereise mussten abgesagt werden und die, die er wahrnehmen konnte, schienen ihm schwer zu fallen.

Mit leichtem Schrecken sahen seine Fans, dass er bei seiner Lesung in Wien auf einen Rollstuhl angewiesen war und auch sonst einen sehr geschwächten Eindruck machte. Sogar von einem Schwächeanfall und einer zwangsläufigen Ruhepause war laut Neue Post die Rede. Doch seine frischgebackene Ehefrau kann die Sorgen beschwichtigen. Klar, ihm ginge es nicht so gut, aber das hätte auch einen guten Grund und wäre nichts Dramatisches. "Maximilian hatte im Januar einen Bandscheibenvorfall. Deshalb musste er im Februar operiert werden und hat aus diesem Grund viele Termine abgesagt," erklärt Iva. Bei manchen dauert es natürlich etwas länger, bis sie sich von einer solchen OP erholen.

Es ist schön zu hören, dass die Sorgen nicht nötig waren. Jetzt nach seiner Hochzeit geht es ihm sehr gut und er muss sich einfach nur noch weiter auskurieren. Das glückliche Ehepaar kann also noch viele schöne Stunden zu zweit genießen.


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