Reality Queens-Moderator Daniel Aminati (39) hatte nach dem spektakulären Quoten-Flop Wild Girls so tapfer betont: Bei uns wird alles anders! ProSieben-Sprecherin Christiane Maske ergänzte sogar auf unsere Anfrage: "Jedes Format hat die Chance, seine Zuschauer zu finden." Zwei Chancen haben die "Reality Queens" nun gehabt - beide haben sie nicht genutzt.

Das den gefloppten "Wild Girls" sehr ähnliche Format hat laut Quotenmeter wieder enttäuscht. Scheiß Quote für "Scheißhaus"-Challenge! Nach den sehr schwachen 1,15 Millionen Menschen zum Auftakt schalteten auch gestern nur 1,20 Millionen zu. Auch wenn es langsam nach oben geht, liegt die Reality-Show doch deutlich hinter dem Senderschnitt. Die Serien Criminal Minds (Sat.1) und X-Men (Vox) lagen vor den in Sachen Niveau fragwürdigen Safari-Stunden.

Immerhin: Der Flop dürfte ProSieben nicht ganz so viel kosten - bei den Promi-Gagen hatte der Sender gespart. Von dem stolzen Hinweis, im Gegensatz zu RTL das wahre Original des in den Niederlanden erfolgreichen Formats zu zeigen, kann sich ProSieben aber auch nichts kaufen. Vor allem: Der freiwillige Abgang vom Format-Zugpferd Micaela Schäfer (29) dürfte dem Donnerstagabend des Senders weiter zusetzen. Wie Kandidatin Nancy Senga (29) die Zeit bei den "Reality Queens" erlebt hat, erzählt sie in dieser "Coffee Break"-Folge:

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