"Auf die Kacke, fertig, los!" Dieser Startschuss von Moderator Daniel Aminati (39) war wohl auch das Motto der zweiten Ausgabe der Reality Queens auf Safari. Denn sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinne haben die prominenten Damen in Afrika ordentlich auf die Kacke gehauen. Sehr zur Freude der Zuschauer mussten die Teilnehmerinnen tief in einen Berg Kuhmist greifen, um damit die Hütten der Massai zu renovieren. Im Zentrum des Spektakels stand wie immer Berufs-Nackedei Micaela Schäfer (29), die nicht nur durch ihren Einsatz für Wirbel in Tansania sorgte.

Schließlich sollten die afrikanischen Gastgeber Geschenke von den deutschen Ladys bekommen, die sich daraufhin von ihrem Hab und Gut trennen mussten. Frei nach der Devise "Arme Leute freuen sich sowieso über alles" wurde fleißig in den Rucksäcken gekramt und Mica schenkte einer Stammesangehörigen ihren goldenen Slip. Die nette Überraschung traf allerdings nicht den Geschmack der Dorfbewohner, denn die konnten mit der Freizügigkeit der hübschen 29-Jährigen eher weniger anfangen - und das, obwohl sie doch auf ein Land ohne Gesetze und Textilzwang gehofft hatte. Ihre geliebten Brüste wollte in Tansania allerdings niemand sehen und so wurde Fräulein Schäfers blanke Haut nicht mit Begeisterung beäugt und schnell mit einer Ladung Stoff bedeckt. Die bösen Blicke ihrer Gastgeber haben Mica aber tatsächlich so sehr zugesetzt, dass sie sich freiwillig von ihren Konkurrentinnen verabschiedete und in den Flieger Richtung Deutschland stieg!

Die Heimreise musste Micaela Schäfer allerdings nicht alleine antreten, denn auch für Musikerin Tialda van Slogteren (28) nahm das Afrika-Abenteuer ein vorzeitiges Ende. Acht Reality Queens sind somit noch an Bord der Safari und werden mit Zickereien und nackter Haut um gute Quoten kämpfen.

© ProSieben/Guido Ohlenbostel
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